Schau sich einer den Ronnie an…

Da gewinnt der nicht nur den Frame, sondern auch gleich noch das Match, und als ob das alleine noch nicht spannend genug wäre, macht der Godfather of Snooker gleich noch ein Maximum – und zwar sein drittes im Crucible Theatre in Sheffield. Wer jetzt noch denkt, dass das an Superlativen kaum zu überbieten ist… Doch! Denn damit ist Ronnie „The Rocket“ O’Sullivan auch noch alleiniger Rekordhalter der meisten Maximum Breaks, nämlich 9. Aber schauts euch selbst an:

Teil 1:

Teil 2:

Das schnellste Maximum Break hat er – beinahe hätte ich geschrieben „natürlich“ – auch:

Das war 1997 und zwar auch im Crucible Theatre.

Einfach der Wahnsinn, dieser Spieler…

Noch 407 Pakete

aka 4 Stunden, dann ist Debian auf Achmed installiert.

(Wenn WordPress ginge, würde ich euch sogar ein Bild davon zeigen)

Nunja, hoffentlich läuft da WLAN drauf. Unter openSUSE war WLAN jedenfalls nicht zum Funktionieren zu bewegen, unter Kubuntu (Live-CD) ging es – also läuft es vielleicht auch unter Debian, denn *ubuntu basiert ja auf Debian.

Da ich mir aber nur die Net-Install-CD heruntergeladen habe, dauert das jetzt ein klein wenig…

Der Running Gag. Es gibt ihn wirklich!

Aka. Was ist der Unterschied zwischen Horst und Ich (<– Das ist der Rechner von Papi, der kein Sysprofile hat)? Also die Tastatur jedenfalls ist es nicht. Die ist nämlich auf beiden Rechnern dieselbe und die funktionieren auch beide. Vielleicht ist es ja das BIOS, den meines meldet bei jedem Start es habe 2 USB-Hubs und eine USB-Tastatur gefunden. Das sollte das BIOS von Ich auch machen – aber es sagt es nicht. Was eigentlich auch nicht schlimm ist. Trotzdem meldete das BIOS:

Wenn keine Tastatur dranhängt – was inhaltlich falsch ist, aber tatsächlich wohl irgendwie stimmte, denn sie ging ja auch nicht – WIE SOLL MAN DANN F1 DRÜCKEN???

Hm. Wie sieht ein Vista Blue Screen aus? (UPDATE!)

Für alle, die sich diese Frage schonmal gestellt haben und zufällig keine ATI-Grafikkarte nebst Catalyst-Treiber zu Hand hatten und bisher keine Stabilitätsprobleme hatten, habe ich eine Lösung: Wir basteln uns einen Blue Screen of Death (besser bekannt als BSoD).

Da die Sache ernst ist, hier kurze Warnhinweise:

  • Ein BSoD ist KEIN Spaß! Er hat ZWANGSLÄUFIG einen Neustart zur Folge und es gibt KEINE Chance, bis dahin nicht gespeicherte Daten zu sichern!
  • Also macht ALLE Anwendungen, die Daten von euch beinhalten vorher zu!
  • Versichert euch, dass NIEMAND anderes zusätzlich eingeloggt ist
  • Macht das wenn dann nur auf eurem eigenen Rechner!
  • Diese Anleitung dient AUSSCHLIESSLICH zu Test- und Lehrzwecken
  • Ihr habt diesen Tipp nicht von mir

Was genau brauchen wir dafür. Ironischerweise reichen Microsoft-Tools dafür. Eigentlich Sysinternals-Tools, aber da Microsoft die ja gekauft hat, sinds Microsoft-Tools.  Jedenfalls sind sie gut über gängige Suchmaschinen zufinden. Das Programm, um das es genau geht, heißt „Process Explorer“ und ist im Wesentlichen das, was der Taskmanager gerne wäre. Sehr zu empfehlen dieses Programm, ABER man kann auch jede Menge Unfug damit anstellen. Und das machen wir jetzt.

Der Process Explorer sieht erst einmal wie folgt aus:
process-explorer

Schön und gut, bis hierher kann das der Taskmanager auch noch. Wir suchen uns eine schicke EXE-Datei… Nennen wir sie „WININIT.EXE“, machen Rechtsklick und klicken auf „Kill Process“. Es kommt eine Warnmeldung, die wir natürlich akzeptieren müssen.
process-explorer2 process-explorer3

Danach werdet ihr mit einem blauen Bildschirm bzw. einem Reboot belohnt – je nach dem, was eingestellt ist.

Ihr könnt auch auf gleiche Art und Weise „WINLOGON.EXE“ abschießen, dann dreht Windows ersteinmal durch und meldet euch schließlich ab. Das hat zwar keinen Reboot zur Folge, aber trotzdem den Verlust aller Daten, die noch nicht gespeichert waren.

Ihr müsst zugeben – diese Variante ist _deutlich_ einfacher, als die, die Windows 2000 angeboten hat

UPDATES:
1) Auf vielfachen Wunsch… Der Vista’sche BSOD sieht wie folgt aus:

2) Für Windows XP gibts das auch. Allerdings müsst ihr hier eine andere Datei abschießen, funktioniert aber genauso. Die Datei ist hier die CSRSS.EXE. Sieht dann so aus (Danke an siebenundsiebzig fürs Ausprobieren und den Screenshot) – mit schickem ATI-Artefarkt:

Ich habe dasselbe Problem wie unter Linux

…nur dass ich hier keine Konsole zum Lösen brauche.
Wer verwirrt ist, der kann weiterlesen *g*

Also. Es ist ist ja so. An der HTWK gibt es viele Linux-Rechner. Und manchmal ist einem auch nur langweilig. Dann setzt man sich vor einen solchen Rechner und versucht, Flash-Spiele, die es ja reichlich gibt, zu spielen. Aber irgendwann friert der ganze Firefox ein. Das ist Mist.

Ich – als bekennender Firefox-Nightly-Build-Nutzer – habe nun seit 4 Tagen dasselbe Problem. Nur dass es keine Flashspiele sein müssen, es reicht schon YouTube. Aber nicht auf YouTube.com, sondern die eingebetteten. Normalerweise einfach auf „play“ klicken, dann auf „Pause“ und warten. Das reicht schon. Wenn nicht, dann abspielen. Irgendwann frierts dann schon ein. Aber manchmal, und das ist noch ärgerlicher, reichts auch, dass einfach nur der Player samt Teaser-Bild geladen wird. Was passiert? Nichts mehr – Firefox ist zu keiner Reaktion mehr bereit. Da hilft dann der Taskmanager, oder verzweifelt auf den X-Knopf drücken und Windows versichern, dass man kein Bock mehr auf Warten hat. Unter Linux muss die Konsole herhalten – Process-ID herausfinden und dann mit kill – beides in der Konsole.

Nun aber Preisfrage: Woran liegt das? Hat jemand eine Lösung dafür? Am Flashplayer selbst scheints jedenfalls nicht zu liegen. Den habe ich mehrmals gelöscht und wieder installiert, inzwischen den top-aktuellen – aber es hilft nicht. Wirds wohl am Firefox liegen: Wenn jemand eine Lösung kennt, bitte bescheid sagen – es nervt :=)

Weg von der Trebuchet MS

Nachdem ich in einem weniger bekannten Forum eine Diskussion über diese Schrift losgetreten habe, habe ich nun den Weblog um diese hässliche Schrift erleichtert. Überall, wo früher Trebuchet war, ist jetzt Franklin Gothic – im Header die „Heavy“-Variante in kursiv und ansonsten die Medium-Variante in fett.

Update: Wie ich gerade gesehen habe, ist die Franklin Gothic * wohl kein Bestandteil der Corefonts fürs Web, was bedeutet, dass sie unter Linux normalerweise nicht verfügbar ist. Für Linux-Anwender wird dann die Verdana, in ähnlichen Ausmaßen, verwendet…