iPhone/iPod touch – Liste von Spielen, die vom GameCenter profitieren

Gestern veröffentlichte Apple, nicht ganz unerwartet, das erste Point-Update für das Betriebssystem der meisten neuen mobilen Spielzeuge, genauer gesagt iPod touch und iPhone. Aktualisiert werden kann jedes Gerät, auf dem bereits 4.0 zur Verfügung stand, genauer gesagt iPod touch 2G, 3G, iPhone 3G, 3GS und 4. Neben der weitestgehenden Behebung der Performanceprobleme, das vor allem im Zusammenhang mit dem unteren Ende der unterstützten Hardware auftrat, hat Apple nun endlich das lang angekündigte GameCenter eingebaut, das im Groben ein Xbox Live für iOS-Geräte darstellt.

Da die GameCenter-App nicht so wirklich gesprächig ist, was kompatible Titel angeht, hat sich die Webseite IchSpiele.cc die Mühe gemacht, alle bisher bekannten GameCenter-kompatiblen Spiele aufzulisten und in knappen Worten vorzustellen.

Wer ein solches Gerät sein Eigen nennt und gerne „sozial“ spielt, sollte unbedingt vorbeischauen.

Top 10 Killerspiele auf dem iPhone und iPod Touch

Der Alex, der macht ja vor überhaupt nichts Halt… Dass Duke Nukem 3D nach grade mal zwei Tagen aus dem Apple-AppStore geflogen ist, nahm er als Anlass, noch mehr Kandidaten für ein solches Schicksal zu suchen.

Fündig wurde er, ob die anderen Titel ebenfalls etwas taugen, verrät euch seine Top 10 der besten Egoshooter auf den Apple-Spielekonsolen bei Macnotes.

HP DeskJet 880C vs. Mac OS X 10.5 Leopard

Apple verspricht ja, dass das Drucken mit Mac OS X einfach ist. Es ist so einfach, dass man nicht einmal Treiber braucht, weil das Betriebssystem schon die passenden mitbringt. “Too insanely great to be true”.

Jedenfalls trifft das bei meinem geliebten HP DeskJet 880C nicht zu. Angesteckt, Leopard findet einen Treiber und gut. Sieht toll aus. Der Drucker hat sogar ein schickes Passbild. Aber: Druckt nicht. Druckt so Mist wie:

STATUS:$HB0$FC0f,DN,Ií VíMFG:HEWLETT-PA,fARD;MDDLE,CUT;   880C;CMD:MLC,PLC,PML,CL

Aber halt! Wer sich einen Treiber aussuchen möchte, findet auch noch einen Gutenprint-Treiber. Jawoll! OpenSource ftw!!!
Aber _wesentlich_ besser ist der auch nicht. Er druckt zwar, aber nur die ersten 5 Zeilen. Den Rest druckt er 4 Pixel hoch auf eine Zeile.

Des Rätsels Lösung waren die uralt-Treiber von der HP-Seite. Diese sind zwar momentan PPC-only, aber zumindest *noch* gibts ja Rosetta, sodass man auch auf Intel-Macs seinen Spaß haben kann.

Aber einmal mehr – genau wie beim Scanner – die Lösung war nicht trivial. Weder war die Hardware exotisch, noch lag ein Anwenderfehler vor. Und! Unter Windows ging sowohl das eine als auch das andere – out of the box. Der Drucker sogar auf Vista (und Windows 7) x64 – mit MS-Treibern.

Die Mac-Plattform in allen Ehren. Aber die Mac-User erzählen immer, es gäbe keine Probleme. Oder zumindest dramatisch weniger.
Ehm. Wenn etwas unter Windows (im Durchschnitt) Stress macht, sind es die Treiber. Bei 2 Geräten habe ich nun aus eigener Erfahrung auch Probleme auf Mac. Könnte mir umständehalber mal jemand erklären, wie “weniger Probleme” beim Mac aussehen? So im Vergleich zu Windows?

PS: Dass Mail aus mir nicht bekannten Gründen abstürzt und der Finder wegen des Trennens der WLAN-Verbindung (obwohl noch eine Freigabe geöffnet war) einfriert, sind auch Probleme. Zumindest das mit dem WLAN und dem Standard-Dateimanager hat Microsoft im Griff.

Windows Vista: Dateien freigeben wie bei XP

Viele von euch kennen vielleicht noch Windows XP und können sich dunkel erinnern, dass es dort nicht besonders kompliziert war, Ordner im Netzwerk freizugeben. Das hat innerhalb von Sekunden funktioniert und ging ohne Passwortabfrage.

Während Windows XP auf Windows 2000 basiert und auf den Desktop- und vor allem Heimgebrauch getrimmt wurde, basiert Windows Vista auf Server 2003, welches ein Server-OS ist und sich auch entsprechend benimmt. Will heißen: Windows erwartet normalerweise eine Anmeldung für den Zugriff auf freigegebene Ordner.

Relativ einfach ginge das mit dem von Microsoft dafür vorgesehenen “Shared Documents”-Ordner. Alte Windows-Hasen und Fans von Explorer-Ersetzungen (wie dem Total Commander) ist das zum Einen nicht flexibel genug und zum Anderen ist nicht trivial, wo dieser ominöse Ordner zu finden ist. Glücklicherweise gehts aber dennoch so wie aus XP gewohnt. Und wie uns Murat zeigen wird, kann dann auch ein nicht-Windows-System darauf zugreifen.

In dem Beispiel wollen wir einen Ordner, der im Wurzelverzeichnis der Festplatte C liegt, freigeben.

  1. Gehe Systemsteuerung, Netzwerk- und Freigabecenter
  2. Scrolle nach unten, suche:

    • Freigabe von Dateien >> AN
    • Kennwortgeschütztes Freigeben >> AUS
  3. Wer den öffentlichen Ordner nicht nutzen möchte, kann ihn ebenfalls dort ausschalten.
  4. Gehe zu dem freizugebenden Ordner, Rechtsklick, Freigabe. Es öffnet sich dieses übersichtliche Fenster.
  5. In der Zeile, in der der Cursor blinkt, kann ein Benutzername eingegeben werden, der zugreifen darf. Klick auf den Pfeil am Ende des Felds und es öffnen sich alle lokal verfügbaren Benutzer. Wenn für den Zielordner keine Restriktionen (Passwort-Eingabe etc.) existieren sollen, dann sollte “Gast” ausgewählt werden (egal, ob der Gast-Account für die Benutzeranmeldung im System aktiviert ist oder nicht)
  6. Klick auf “Hinzufügen”
  7. Bei “Berechtigungsebene” können die Rechte eingestellt werden, denen sich der ggf. angemeldete Benutzer auf dem Zielrechner unterwerfen sollen. “Leser” kann beispielsweise keine Daten verändern.
  8. Klick “Freigabe”
  9. Warte einen Moment
  10. Klick “Fertig” (wer auf Pfadeingaben steht, kann sich auch den Pfad merken, der einzugeben ist, den Windows freundlicherweise mit angibt)

Und schau an, sogar ein Mac OS kann nun darauf zugreifen – und das ohne Eingabe eines Passworts:
dateifreigabeaufmac
(danke an siebenundsiebzig für das Bild)

Eine Freigabe wieder aufzuheben, ist etwas einfacher. Einfach Rechtsklick auf den freigegebenen Ordner, “Freigabe…”, “Freigabe beenden”.

Der Host-Rechner für diese Anleitung war ein Vista Business mit SP1, die Client-Rechner waren ein MacBook mit Mac OS X 10.5.7 sowie unser aller Server mit Windows Server 2003 Enterprise Edition.
Da Mac OS X genau wie Linux auf Samba zurückgreift für Windows-Freigaben, nehme ich an, dass auch Linux in der Lage sein wird, auf diese Vista-Freigabe zugreifen zu können.

ARMer Bruno

Also. Son iPod Touch („Bruno“) hat ja nen ARM-Prozessor. ARM ist ja nun nicht Intel und auch nicht PowerPC. Ich glaube fast, dass ARM auch für OS-Schreiber etwas anders ist. Zumindest ist bei Murat noch nichts von Apple (geschweige denn der Kernel) abgestürzt. Aber bei Bruno – und es ist ja nicht das erste Mal – alleine die Ausbeute der letzten 24 Stunden.

Da hätten wir den Media-Server:

Incident Identifier: D3DFA4F4-2719-4CB9-A816-8B3F0B99EFA2
CrashReporter Key:   38815b35c9eb9e881a90798adf98a7a594a5c01e
Process:         mediaserverd [16]
Path:            /usr/sbin/mediaserverd
Identifier:      mediaserverd
Version:         ??? (???)
Code Type:       ARM (Native)
Parent Process:  launchd [1]

Date/Time:       2009-03-25 23:23:53.493 +0100
OS Version:      iPhone OS 2.2.1 (5H11a)
Report Version:  103

Exception Type:  00000020
Exception Codes: 0xbe18d1ee
Highlighted Thread:  3

Application Specific Information:
mediaserverd rpc timeout

Weils so schön war, gleich nochmal:

Incident Identifier: 9F83C4EE-554B-4E2D-8545-0BC021003D19
CrashReporter Key:   38815b35c9eb9e881a90798adf98a7a594a5c01e
Process:         mediaserverd [90]
Path:            /usr/sbin/mediaserverd
Identifier:      mediaserverd
Version:         ??? (???)
Code Type:       ARM (Native)
Parent Process:  launchd [1]

Date/Time:       2009-03-25 23:24:12.352 +0100
OS Version:      iPhone OS 2.2.1 (5H11a)
Report Version:  103

Exception Type:  00000020
Exception Codes: 0xbe18d1ee
Highlighted Thread:  3

Application Specific Information:
mediaserverd rpc timeout

Mal was anderes, der Safari:

Incident Identifier: 58F30D52-6D64-422D-BB81-839E16B23150
CrashReporter Key:   38815b35c9eb9e881a90798adf98a7a594a5c01e
Process:         MobileSafari [36]
Path:            /Applications/MobileSafari.app/MobileSafari
Identifier:      MobileSafari
Version:         ??? (???)
Code Type:       ARM (Native)
Parent Process:  launchd [1]

Date/Time:       2009-03-26 05:56:07.829 +0100
OS Version:      iPhone OS 2.2.1 (5H11a)
Report Version:  103

Exception Type:  EXC_BAD_ACCESS (SIGBUS)
Exception Codes: KERN_PROTECTION_FAILURE at 0x00000004
Crashed Thread:  0

UND! Noch eine Kernel-Panic! DAS sollte nun wirklich nicht wegen einer Endanwendung passieren. Vor allem keiner aus dem AppStore.

Incident Identifier: F3203345-C905-4363-AD38-C0FBF2443480
CrashReporter Key:   38815b35c9eb9e881a90798adf98a7a594a5c01e
Date/Time:       2009-03-26 12:50:43.149 +0100
OS Version:      iPhone OS 2.2.1 (5H11a)

Debugger message: WDT timeout
90s ago: 5091m0 4991m0 4891m0 4791m0 4691m0 4591m0 4491m0 4391m0 4291m0 4191m0 4091m0 3991m0 3891m0 3791m0 3691m0 3591m0 3491m0 3391m0 3291m0 3191m0 3091m0 2991m0 2891m0 2791m0 2690m0 2590m0 2490m0 2390m0 2290m0 2190m0 2090m0 2069pe0000270 2068pe0000280 2068s818600 2064pe0000320 2061pe0000300 2061r818600 2060m0 1960m0 1909pe0000270 1907pe0000280 1907s818600 1903pe0000320 1900pe0000300 1900r817600 1900m0 1800m0 1700m0 1600m0 1500m0 1400m0 1300m0 1200m0 1100m0 1000m0 900m0 800m0 700m0 600m0 500m0 400m0 300m0 200m0 0m10004003
OS version: 5H11a
Kernel version: Darwin Kernel Version 9.4.1: Mon Dec  8 21:02:57 PST 2008; root:xnu-1228.7.37~4/RELEASE_ARM_S5L8720X
iBoot version: iBoot-385.49
secure boot?: YES
Paniclog version: 1
Task 0xc09f6ce8: 5769 pages, 65 threads: pid 0: kernel_task
    thread 0xe02e7100
        kernel backtrace: ec3bbae4
          lr: 0xc00670b5  fp: 0xec3bbb14
          lr: 0xc006731b  fp: 0xec3bbb2c
          lr: 0xc02a4535  fp: 0xec3bbfa8
          lr: 0xc00659f8  fp: 0x00000000

Task 0xc09f6b10: 92 pages, 3 threads: pid 1: launchd
Task 0xc09f63b0: 24 pages, 1 threads: pid 13: update
Task 0xc09f61d8: 64 pages, 4 threads: pid 14: syslogd
Task 0xc09f6588: 208 pages, 3 threads: pid 15: lockdownd
Task 0xc14aace8: 151 pages, 2 threads: pid 17: mDNSResponder
Task 0xc14aa938: 363 pages, 9 threads: pid 19: iapd
Task 0xc14aa760: 77 pages, 1 threads: pid 20: fairplayd
Task 0xc14aa588: 281 pages, 5 threads: pid 21: configd
Task 0xc14aa3b0: 1912 pages, 12 threads: pid 22: SpringBoard
Task 0xc1571ce8: 164 pages, 4 threads: pid 25: CommCenter
Task 0xc1571b10: 137 pages, 2 threads: pid 26: BTServer
Task 0xc1571938: 64 pages, 2 threads: pid 27: notifyd
Task 0xc14aa1d8: 2300 pages, 5 threads: pid 39: MobileMusicPlaye
Task 0xc09f6938: 758 pages, 4 threads: pid 77: MobileMail
Task 0xc09f6000: 821 pages, 16 threads: pid 93: mediaserverd
Task 0xc1571588: 7759 pages, 5 threads: pid 123: VWPolo

Was mich jetzt aber mal brennend interessiert. Bin ich allein damit? Kann ich mir ja fast nicht vorstellen… Aber anderen iPhone-Besitzer (die ja mit dem gleichen OS und auch im Wesentlichen gleicher Hardware auskommen müssen) ist diesbezüglich nichts aufgefallen?! Jemand ne Idee?

Wie hab ich das denn gemacht?

Also noch einmal von vorn. Wenn etwas abstürzt, dann ist es weg, oder? Also wie Bildschirm schwarz und so. Und wenn „es“ halbwegs clever ist, startet es neu.
So. Das heißt also… Wenn etwas abstürzt, würde man es mitbekommen.

PREISFRAGE: Ich habe nichts mitbekommen und iTunes meinte eben zu mir, er habe was, was Apple-Produkte verbessern würde, meine Privatsphäre aber nicht verletzt. Bei Klick auf den ominösen Details-Button zeigte er mir einen Crashdump, der in etwa so aussieht:

Incident Identifier: 04D77AC8-8788-45EF-B600-E7F849BE2696
CrashReporter Key:   38815b35c9eb9e881a90798adf98a7a594a5c01e
Process:         iapd [57]
Path:            /System/Library/PrivateFrameworks/IAP.framework/Support/iapd
Identifier:      iapd
Version:         ??? (???)
Code Type:       ARM (Native)
Parent Process:  launchd [1]

Date/Time:       2009-03-17 20:07:12.995 +0100
OS Version:      iPhone OS 2.2.1 (5H11a)
Report Version:  103

Exception Type:  EXC_BAD_ACCESS (SIGBUS)
Exception Codes: KERN_PROTECTION_FAILURE at 0x00000004
Crashed Thread:  0

Was soll das? Warum hab ich das nicht mitbekommen. UND! Wie hab ich das hingekriegt???

Zum Glück kann die Xbox vom iPod abspielen

Was wäre mir jetzt langweilig, wenn sie es nicht könnte.

Ja schon blöd, wenns Netzteil stirbt. R.I.P. be quiet! Straight Power 500W.

Für die Zwischenzeit ist Murat jetzt ultra-wichtig. Habe ihm eine (Mac-Fans, ihr müsst jetzt stark sein.) Microsoft-Tastatur und (ihr müsst jetzt nochmal stark sein) eine Microsoft-Maus – genauer gesagt die von Horst – gesponsert. Die 13.3″ kommen zwar nicht ganz gegen die 20″ an, auf der momentan nur die Xbox zu sehen ist, aber es lässt sich auch aushalten. Hätte ich einen Mini-DVI -> DVI-Adapter, könnte ich auch Mac OS mal auf einem großen Bildschirm genießen. Ach, man kann nicht alles haben.

Weiß zufällig jemand von euch, warum es gestern bis inkl. dem Herunterfahren noch problemlos gelaufen ist und heute plötzlich kaputt ist, wenn man den guten Horst einschalten wollte?

Eines Tages …

…da war ich mal in ICQ drin. Ich weiß, das ist miserables Deutsch, aber wer mich kennt, wird sicher bescheid wissen, dass das nicht zwingend zum Alltag gehört. (Stimmts, lieber Kommilitone?)

Jedenfalls meinte dort unser Chef-Redakteur, er habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Da er mir ein Spiel organisieren sollte, dachte ich, er hätte das nicht, dafür ein anderes – aber nein, es ging um gänzlich Anderes. Es ging um sein MacBook. Es bootete nicht mehr. Diagnose, Dr. House? Festplattenschaden, die Symptome sind eindeutig, ein Klackern und das Nichtmehrauffinden des Betriebssystems. Ach so, die gute Nachricht war, er habe sich ein neues MacBook gekauft, das aus Aluminium.

Nun nach einem fast eine Woche dauerndem Geplänkel – es ging währenddessen im Übrigen nicht ein mal um das Spiel – wurden wir uns einig und ein MacBook2,1 mit 2 GB RAM, dafür ohne Festplatte ging ab zur Post.

Seither kennt das Gerät nur noch einen Namen, der da wäre Murat. Und seit dem macht er mich … sowas ähnliches wie glücklich. Er gehorcht (weitestgehend) aufs Wort, sein Akku hält ohne WLAN über 7 Stunden, ist schnell wieder aufgeladen, hat halbwegs gute Performance, einen für Laptop-Verhältnisse guten Bildschirm, die Festplatte wird von unglaublich innovativen Gummi-Schienen gehalten und nicht zu vergessen die Tastatur, die zwar nicht danach aussieht, aber dennoch hervorragend ihren Dienst tut. Habe ich eigentlich die nahezu ideale Größe des Geräts erwähnt?
Tatsächlich – die letzte Woche habe ich keinen Tag ohne Murat das Haus verlassen. Es gibt schließlich immer was zu tun. Und selbst, wenn man nur mal kurz was im Zug tippen muss. Der Akku hält jedenfalls lang genug, sodass es auch halbwegs Spaß macht. Wobei letzteres vor allem auf die nahezu perfekte Größe zurückzuführen ist. 13,3″ ist einfach sowas wie optimal, alle Achtung.

Das ganze schreibe ich nicht ganz uneigennützig, denn ich nehme an einem Gewinnspiel teil. Hauptpreis wäre ein iPhone, das ich unbedingt nicht „Brunhold-Eberhard“ nennen soll. Was geschieht, wenn ichs trotzdem tue, ist noch nicht abschließend geklärt. Daher traue ich mich noch, das hier zu tippen. Und was einmal im Netz steht, ist möglicherweise böse, aber wird wahrscheinlich nie mehr gelöscht werden können.

So und nun soll man Stöckchen werfen. Wenn ich wüsste an wen. Unser Chef-Redakteur ist wohl nicht geeignet. Er hat schon mitgemacht. Die Frau angeber.in auch nicht. Erstens gönnt sie mir den Gewinn nicht (der heimliche Grund, wieso ich überhaupt mitmache) und zweitens hat auch sie schon mitgemacht. Zu dumm. Dann muss ich in meiner großen Verzweiflung wohl den Fredy wählen. Denn der will auch mal einen Backlink haben und einen guten Grund, WordPress zu aktualisieren und mal auf „neuer Artikel“ zu klicken. Zu dumm, dass er noch nichts von Apple hat – aber es gibt ja auch eine Liebe zu einem nicht existierenden Gadget – z.B. liebt die Frau angeber.in das MacBook Air – obwohls kastriert ist. Oder würdet ihr einen Laptop ohne CD-Laufwerk, mit nur einem USB-Anschluss und dafür aber dem doppelten Preis eines MacBooks vielleicht ein „Laptop“ nennen?

„dne“

Windows XP SP3. Wie schön, wenn es denn läuft. Es hat den grandiose Funktion – bei Vista geklaut! – dass man, wenn man will, keine Seriennummer eingibt bei der Installation. Was man bekommt, ist eine 30-Tage-Testversion von Windows XP. Wie schön! Wenn man nur etwas testen möchte, dann reicht das ja vollkommen. Vor allem, wenn normalerweise ein anderes System auf dem Maschinchen läuft.

Aber könnte mir kurz jemand sagen, was ein „dne Product Key“ ist?

Finding Nemo Olaf

Hilfe! Dieser Steve Jobs verfolgt mich! Hab ich zumindest den berechtigten Eindruck. Erst Wilhelm, dann Murat, und heute das:

Ich war kurz in Leipzig. Nicht lange. Wirklich nicht! 58 Minuten, um genau zu sein. Zwischen 13:29 und 14:27. Dann im Zug auf der Heimreise ein freundlicher Herr – fragte ein älteres Paar, fragte dann mich:
– „Haben Sie zufällig ein Handy?“
„Hm, ja, wieso?“
– „Könnten Sie dann mal kurz eine Nummer anrufen? Ich habe Olaf verlegt.“
„Wer ist Olaf?“
– „Ehm, ups, mein iPhone!“
„Ah okay“

Er gab mir die Nummer, ich rief an, Olaf klingelte und der Herr berichtete mir freudestrahlend, dass sich „Olaf“ im Brillenetui versteckt hat.

Böser Olaf 😀