Multilanguage / Mehrsprachigkeit / Много языков

EN:
Hi there,
just to tell you, I _really_ don’t speak (much) Russian. So please, if you want to tell me something, please do it either in German or in English. Thank you! 🙂

RU:
Ппривет там снаружи,
я не могу _ в самом деле_ (почти что) никто по-русски. Итак, если вы хотите сообщать кое-что мне, это действует, пожалуйста, на по-английски или по-немецки, спасибо 🙂

DE:
Hallo da draußen,
ich kann _wirklich_ (so gut wie) kein Russisch. Also, wenn ihr mir etwas mitteilen wollt, tut das bitte auf Englisch oder Deutsch, danke 🙂

CREDITS:
Russian translation by siebenundsiebzig, who used a not further explained translation bot, which has „quite good results“.

Vodafone: „Sag’s einfach per MMS“

Vorab: Ich bin zwar eher bei der Konkurrenz, aber ich werde diesen Rat demnächst wohl öfter beherzigen.

Konkret ging es um folgende Situation:

Papi> Magst zum Baumarkt fahren?
ich> Was brauchste denn?
Papi> Einen 6mm Hartmetall-Bohrer (mit zylindrischem Schaft)
ich> Geht klar.

Ich nehm so Helga (aka mein Fahrrad) und fahre zum Baumarkt. Vom Gegenwind reden wir mal nicht 🙂

Dort angekommen, hab ich mal das Personal um Hilfe gebeten. Ich kenne mich da ja nicht aus – wozu auch, der Laden meint von sich selber, dass er seit bestimmt 900 Jahren zum freundlichsten Baumarkt der Welt gewählt wurde. Gut, der nette Mitarbeiter ging dann mit mir zu den Bohrern, zeigte auf das grüne Schächtelchen, in dem ein Betonbohrer drin war. Zwei Euro – passt gut ins Budget. Trotzdem mal lieber bei Papi angerufen, versucht zu erklären, wie das Ding aussah, denn es sah – nach meiner Vorstellung – nicht so aus wie er zu Hause noch sagte dass er es tun sollte. Letztlich verständigten wir uns darauf, dass ich ihm ein Foto von dem Bohrer schicke. Ein verdammt schlechtes Foto, nämlich das hier:

Was wiederkam, war eine SMS mit dem Inhalt „Ist okay“. Gekauft und zurückgefahren.

Zuhause dann der kostenlosen, automatisierten Prepaid-Hotline angerufen und mir die letzten zwei Dienste ausgeben lassen. Ergebnis: Die MMS mit dem absolut unscharfen, aber dennoch zum Erkennen geeigneten, Bild kostete 39 Cent, wohingegen das erfolglose Gespräch mit 64 Cent zu buche schlug.

Sags einfach per MMS…

Hm. Wie sieht ein Vista Blue Screen aus? (UPDATE!)

Für alle, die sich diese Frage schonmal gestellt haben und zufällig keine ATI-Grafikkarte nebst Catalyst-Treiber zu Hand hatten und bisher keine Stabilitätsprobleme hatten, habe ich eine Lösung: Wir basteln uns einen Blue Screen of Death (besser bekannt als BSoD).

Da die Sache ernst ist, hier kurze Warnhinweise:

  • Ein BSoD ist KEIN Spaß! Er hat ZWANGSLÄUFIG einen Neustart zur Folge und es gibt KEINE Chance, bis dahin nicht gespeicherte Daten zu sichern!
  • Also macht ALLE Anwendungen, die Daten von euch beinhalten vorher zu!
  • Versichert euch, dass NIEMAND anderes zusätzlich eingeloggt ist
  • Macht das wenn dann nur auf eurem eigenen Rechner!
  • Diese Anleitung dient AUSSCHLIESSLICH zu Test- und Lehrzwecken
  • Ihr habt diesen Tipp nicht von mir

Was genau brauchen wir dafür. Ironischerweise reichen Microsoft-Tools dafür. Eigentlich Sysinternals-Tools, aber da Microsoft die ja gekauft hat, sinds Microsoft-Tools.  Jedenfalls sind sie gut über gängige Suchmaschinen zufinden. Das Programm, um das es genau geht, heißt „Process Explorer“ und ist im Wesentlichen das, was der Taskmanager gerne wäre. Sehr zu empfehlen dieses Programm, ABER man kann auch jede Menge Unfug damit anstellen. Und das machen wir jetzt.

Der Process Explorer sieht erst einmal wie folgt aus:
process-explorer

Schön und gut, bis hierher kann das der Taskmanager auch noch. Wir suchen uns eine schicke EXE-Datei… Nennen wir sie „WININIT.EXE“, machen Rechtsklick und klicken auf „Kill Process“. Es kommt eine Warnmeldung, die wir natürlich akzeptieren müssen.
process-explorer2 process-explorer3

Danach werdet ihr mit einem blauen Bildschirm bzw. einem Reboot belohnt – je nach dem, was eingestellt ist.

Ihr könnt auch auf gleiche Art und Weise „WINLOGON.EXE“ abschießen, dann dreht Windows ersteinmal durch und meldet euch schließlich ab. Das hat zwar keinen Reboot zur Folge, aber trotzdem den Verlust aller Daten, die noch nicht gespeichert waren.

Ihr müsst zugeben – diese Variante ist _deutlich_ einfacher, als die, die Windows 2000 angeboten hat

UPDATES:
1) Auf vielfachen Wunsch… Der Vista’sche BSOD sieht wie folgt aus:

2) Für Windows XP gibts das auch. Allerdings müsst ihr hier eine andere Datei abschießen, funktioniert aber genauso. Die Datei ist hier die CSRSS.EXE. Sieht dann so aus (Danke an siebenundsiebzig fürs Ausprobieren und den Screenshot) – mit schickem ATI-Artefarkt:

Sätze, die von mir hätten sein können müssen (II)

Kurz vorab: Wir hatten letztes Semester einen Helferling in einem mathematischen Fach, der sah etwas unvorteilhaft aus (um es mal nett auszudrücken). Es war ein herzensguter Mann, aber er sah halt etwas heruntergekommen aus.

Heute, nach einem etwas chotischen und hektischen Analysis-Seminar wurde dieser Sachverhalt wieder aufgegriffen…

A> Was meinst du wo sie den Typen her hatten?
B> Den haben die sich aus Integrationsgrenzen gebastelt