Der Zwang was zu schreiben

Okok… Nachdem in letzter Zeit relativ viele Kommentare (man glaubt es ja gar nicht) im Weblog auftauchten und diese, entgegen sämtlicher Verschwörungstheorien, nach mehr riefen, soll dies jetzt geschehen.

Aaaalso: Ich sitze hier grad vor Horst. Jo, genau vor dem Horst. Der sollte ja eigentlich eine schicke neue Grafikkarte bekommen (eine GeForce 7900 GT), aber die war leider kaputt. Bzw deren Speicher war kaputt. Das sah dann in etwa so aus:
GF-kaputt
Nun ja… Das gute Stück ist grad auf dem Weg heimwärts – so lange muss es Horst wohl oder übel noch mit der ATI-Grafikkarte aushalten…

Jo, außerdem habe ich jetzt grad frei. Das ist ja an und für sich nichts Neues. Nur die Uhrzeit ist doch relativ ungünstig. Der Typ, mit dem ich sonst die 2 Stunden verbringe, hat aber heute 4 Stunden frei und ist darum erst einmal nach Hause gefahren. Das war Zeit für mich, ebenso nach Hause zu gehen und die DVD der Ärzte zu Ende zu schauen… Die hat nämlich satte 3 Stunden Niveaulosigkeit pur und drohte gestern gar nicht wieder aufzuhören. Wie auch immer…

Es gibt auch noch etwas Neues zu vermelden… Im Rahmen des Info-Unterrichts im recht neu gemachten Info-Kabinett (ihr erinnert euch: das mit den neuen Celerons) gibts demnächst ein etwas größeres Projekt von mir. Wobei „demnächst“ noch etwas hin sein kann. Es wird weitestgehend in die Richtung eines CMS-Systems gehen. Jedoch ist das Gerät momentan alles andere als fertig, momentan ist nur die DB-Anbindung einigermaßen zu gebrauchen und das Debug-System. Aber von Seiten des Info-Unterrichts ist ja auch noch etwas Zeit, genauer gesagt bis April. Das dürfte wohl zu schaffen sein, hoffe ich zumindest…

Soo, nachdem der Dezember nun etwas trist war, was Einträge hier angeht, habe ich für den Januar nun meinen Teil getan 😀 – nein, ich werde keine Besserung gelobigen *g* – falls es etwas Interessantes geben sollte, erfahrt ihr es hier, ansonsten halt nicht, Business as usual halt *g*

PS: Ich schreibe hier grad auf einer vergleichsweise neuen Tastatur (ich will ja Werbung vermeiden ;D), die kommt von einem Hersteller, der so heißt wie eine wahlweise süße oder saure Frucht, die am Baum wächst – und ich möchte mal sagen, die macht sich echt gut… Hätte ich gar nicht gedacht, dass es doch noch etwas gibt, was einer anderen großen Firma, die für Mäuse und Tastaturen (vor allem) bekannt ist, das Wasser reichen kann… Ich würde beide Firmen in etwa gleichwertig einschätzen; zumindest noch… Wie sich die Tastatur so macht, nachdem diverse Flüssigkeiten hineingelaufen sind, gilt es erst noch in Erfahrung zu bringen *fg*

Schulrechner zum Dritten

…aka the never ending story

Heute waren wir mal wieder planmäßig bei den Celeron-Ds, und zwar nicht um zu testen, ob alles geht, sondern um damit zu arbeiten. Was man arbeiten nennen kann… Auf jeden Fall ist es nicht wirklich ermutigend, wenn einen das BIOS gleich nach dem Einschalten und 3 minütigem Platten-Erkennen erst einmal rummäckert, dass das Übertakten (hallo? auf Schulrechnern!) fehlgeschlagen sei.

Na fein. Nachdem dann das Hochfahren doch noch über die Bühne gegangen ist, die nächste Überraschung: Neue Login-Kennungen fürs Netzwerk. Ganz großes Kino… Aber als wäre das nicht genug: Das Netzwerk ging, Gott preise Murphy, natürlich auch nicht.

Wenigstens sind die Rechner, außer dem Übertaktungsversuch soweit fehlerfrei hochgefahren, dass man damit arbeiten konnte – und die Ergebnisse zumindest bei Eigene Dateien ablegen konnte. Immerhin.

Neues von der Schulrechner-Front

…es ist seit Mittwoch letzter Woche nun eine Woche vergangen und die neuen Celeron Ds laufen angeblich jetzt fix. Nur das Internet funktioniert immer noch nicht.

Ende vom Lied: Heute wieder in dem Raum mit den Pentium-4s Unterricht. Und ich an dem Rechner mit der S3-Grafikkarte, die grad mal 256 Farben schafft. Jedoch war ich baff erstaunt, wie gut sie das Board darstellen kann 😀

Neue Schulrechner

…es war einmal, vor langer, langer Zeit…

… da hatte meine holde Schule eines der 2 Computer-Kabinette mit damals neuen Rechnern aufgerüstet. Das war Anfang 2001 und die Rechner waren Celerons mit 667 MHz, 64 MB RAM und Windows 2000.

Es wurde 2003 oder so und das bis dahin noch auf Pentium-1-Maschinen mit Windows 98 laufende Kabinett wurde mit Pentium-4-Systemen zu je 2 GHz und 256 MB RAM aufgerüstet.

Und das war dann auch der Stand der „Technik“ bis einschließlich letztes Schuljahr. Und – wie hätte es anders sein sollen – durften wir unsere informatischen Tätigkeiten an den 667-MHz-Rechnern ausüben, die selbstverständlich mit der Sache im Allgemeinen und im Besonderen total überfordert waren, heißt: Hochfahren dauerte rund 7 Minuten und ab dann ging der Auslagerungsmarathon los.

Nach harschem Protest seitens der Schüler und einem rührenden Einsatz des u.a. für mich zuständigen Info-Lehrers wurde versucht, das PC-Kabinett, welches als erstes damals aufgerüstet wurde, auf einen einigermaßen aktuellen Stand zu bringen. Nun habe ich keine Ahnung, ob die Rechner noch nicht ans Arbeiten gewöhnt worden, oder was da sonst falsch laufen könnte, auf jeden Fall ist das AsRock-Mainboard mit dem Dual-Core Celeron, den 512 MB DDR2-RAM und der OnBoard-Grafik (Kostenpunkt: 220 € pro Rechner, nur für den Fall, dass das jemanden interessiert) irgendwie ebenfalls total mit der Situation überfordert. Nach dem Anschalten brauchts erst einmal allein für den POST bald 3 Minuten (ohne, dass irgendetwas sichtbar wäre, dass sich etwas tut oder sonstiges), bevor überhaupt der Windows 2000’sche Ladebildschirm kommt. Nachdem recht fix selbiger auch wieder verschwunden ist, gehen weitere 10 Minuten ins Land – es klemmt an der Aktion „Computereinstellungen werden übernommen“, noch vor dem eigentlichen Login. Fairerweise bleibt zu sagen, dass NACH dem Login der Rest vom Hochfahren relativ fix geht… Jedoch funktioniert dann das Netzwerk, geschweige denn das Internet, nicht. Ich habe keine Ahnung, ob das alle neuen Rechner betrifft, auf jeden Fall hat es den betroffen, an dem ich normalerweise hätte sitzen sollen.
Alternativ hätte man *natürlich* auch den alten Rechnern einfach neuen Speicher gönnen können – das wäre mit ~30-50€/Rechner nicht bloß deutlich billiger gekommen, es wäre auch nicht so fehleranfällig gewesen. Die Rechenleistung reicht für unsere Zwecke nämlich auf jeden Fall aus und das schwächste Glied war, gut an der großen Auslagerungsdatei zu erkennen, definitiv der Speicher.

Bleibt zu hoffen, dass unsere zuständigen Admins das noch möglichst zeitnah in den Griff bekommen. Oder auch nicht, dann arbeiten wir halt, wie heute auch, an den 2003er Pentium-4-Maschinen weiter, so wie heute. Die haben wenigstens „ehrliche“ Power 😛