iPhone/iPod touch – Liste von Spielen, die vom GameCenter profitieren

Gestern veröffentlichte Apple, nicht ganz unerwartet, das erste Point-Update für das Betriebssystem der meisten neuen mobilen Spielzeuge, genauer gesagt iPod touch und iPhone. Aktualisiert werden kann jedes Gerät, auf dem bereits 4.0 zur Verfügung stand, genauer gesagt iPod touch 2G, 3G, iPhone 3G, 3GS und 4. Neben der weitestgehenden Behebung der Performanceprobleme, das vor allem im Zusammenhang mit dem unteren Ende der unterstützten Hardware auftrat, hat Apple nun endlich das lang angekündigte GameCenter eingebaut, das im Groben ein Xbox Live für iOS-Geräte darstellt.

Da die GameCenter-App nicht so wirklich gesprächig ist, was kompatible Titel angeht, hat sich die Webseite IchSpiele.cc die Mühe gemacht, alle bisher bekannten GameCenter-kompatiblen Spiele aufzulisten und in knappen Worten vorzustellen.

Wer ein solches Gerät sein Eigen nennt und gerne „sozial“ spielt, sollte unbedingt vorbeischauen.

Warum?

…das ist eine Frage, die die meisten Menschen beschäftigt. Also so richtig beschäftigt. Andere hingegen beschäftigt sie nicht. In keinster Weise, praktisch. Aber von vorn.

Also: Dies ist die Geschichte unseres reizenden Chefredakteurs bei IchSpiele. Dieser hat neben IS noch eine weitere Web-Seite, die Sajonara heißt und schon eine Weile existiert. Soweit, so gut, doch das Schreiben alleine kann oft langweilig sein. Das ist der Grund, warum der gute Herr eine zweite Person anheuerte, die die Seite mit etwas Inhalt füllen sollte.

Dies hat er dann einige Zeit getan – und ist damit offensichtlich verschiedenen Leuten auf den Schlips getreten. Jedenfalls haben sich letztes Jahr im Oktober die Anwälte beim Herrn Chefredakteur gemeldet und wollten verhindern, dass er die Falschaussagen weiterhin verbreitet, inkl. Unterlassungserklärung und Anwaltsrechnung. Ein zweiter Brief, der inhaltlich fast identisch zum ersten ist, aber kleinere Brötchen backt, war ebenfalls im Briefkasten. Dort geht es um die Löschung der falschen Inhalte, anderenfalls werde man vor Gericht ziehen. Dem Löschen kam man selbstredend nach und informierte den eigens eingeschalteten Anwalt, der seinerseits die gegnerischen Parteien unterrichtete.

Was nun folgte, war eine Zeit lang Funkstille. Doch gestern bringt die Post einen großen Brief, dessen Inhalt von einer Klage am LG Hamburg berichtet. Interessanterweise vom Absender des zweiten Briefs s.o. Man wolle erkämpfen, dass

  • die Unterlassungserklärung unterschrieben wird
  • die Anwaltsgebühren (aus dem ersten Brief) samt Zinsen bezahlt werden
  • die Kosten des Streitwerts in Höhe von 60000 Euro bezahlt werden

Wie dem auch sei: Die Inhalte wurden gelöscht, und zwar innerhalb der gesetzten Frist, und die beiden agierenden Anwälte haben sich ausgetauscht, wieso die Unterlassungserklärung nicht unterschrieben wurde. Warum also wird in dem Fall überhaupt geklagt? Das wissen die Kläger wohl selbst nicht.